GA IV
5 Beiträge zum Schlagwort „GA IV“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Der VorstandAnhängeBroschüre Teil 21956–1977Projekt 50
Beschreibung des Aufbaus der Küstenschutzschiffe Projekt 50 nach den zwölf wasserdichten Abteilungen (Oberdeck und unter Deck) sowie die Gefechtsorganisation (GS-Struktur) mit Befehlsständen und Gefechtsstationen der Gefechtsabschnitte I bis V, ihrer Aufgabe und Lage im Schiff.
- Der VorstandAnhängeBroschüre Teil 21978–1990Projekt 1159
Beschreibung des Aufbaus der Küstenschutzschiffe Projekt 1159 nach den neun wasserdichten Abteilungen mit Spantangaben (Oberdeck und unter Deck, einschließlich Kampfsätzen) sowie die Gefechtsorganisation mit Befehlsständen und Gefechtsstationen der Gefechtsabschnitte I bis V, ihrer Aufgabe und Lage im Schiff.
- Der VorstandAnhängeBroschüre Teil 21981–1990Projekt 133.1
Beschreibung des Aufbaus der Küstenschutzschiffe Projekt 133.1 nach den zehn wasserdichten Abteilungen sowie den Deckshäusern (A-, B- und C-Deck) und die Gefechtsorganisation mit Befehlsständen und Gefechtsstationen der Gefechtsabschnitte I bis V sowie des Dienstes D (chemischer, medizinischer und Versorgungsdienst), jeweils mit Aufgabe und Lage im Schiff.
- Dieter LiebenauEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91945–1972Projekt 50
Dieter Liebenau schildert seinen Lebensweg von der Kindheit in Berlin-Neukölln über Flucht, Nachkriegszeit und den Umzug nach Ostberlin bis zur Nachrichtenoffizierslaufbahn bei der VP-See. Als Nachrichtenoffizier im Stützpunkt Saßnitz, dann als Kommandeur GA IV auf KSS 601 und 701 und später als FTO der KSS-Abteilung erlebte er die prägenden Jahre seiner Dienstzeit.
- Dieter LiebenauAmüsantesBroschüre Teil 111959–2011Projekt 50
Dieter Liebenau erzählt die Geschichte eines Stücks Pappe aus dem Funkraum der „Friedrich Engels“: Am 7. Oktober 1959, dem Tag der Übernahme des Schiffes, trugen sich die ersten Funker der Seestreitkräfte darauf ein; alle nachfolgenden Funkergenerationen bis zur Außerdienststellung 1969 setzten die Tradition fort. Die beim Abwracken gerettete Pappe gelangte zurück an den ersten Funkmeister Heinz Koch und soll dem Marinemuseum Dänholm übergeben werden.
