Dieter Sperling
5 Beiträge von Dieter Sperling im Archiv der Küstenschutzschiffe der Volksmarine.
- Dieter SperlingAmüsantesBroschüre Teil 41961Projekt 50
Beim inoffiziellen Besuch der „Karl Marx“ in Baltijsk im Frühjahr 1961 unter Vizeadmiral Verner platzt der heimlich an Bord gehaltene Bordkater Felix mitten in das Begrüßungszeremoniell für die sowjetische Admiralität, indem er von einem illegalen Landgang zurückkehrend über die Stelling stolziert. Der Kater muss von Bord und wird einem sowjetischen Jungen geschenkt.
- Dieter Sperling, Siegfried PrinzAmüsantesBroschüre Teil 41963Projekt 50
Im Herbst 1963 laufen „Karl Marx“ und „Ernst Thälmann“ bei stürmischem Südwind in den engen Saßnitzer Hafen ein. Kapitänleutnant Ebert bringt die „Ernst Thälmann“ mit „Beide AK voraus“ durch das Nadelöhr, reißt dabei vier Dalben aus und bohrt den Bug in die Holzpier, meldet aber ungerührt „Schiff fest!“. Siegfried Prinz ergänzt, wie das Splitterholz vor einem hohen Besuch verschwand.
- Dieter SperlingEpisoden und GedankenBroschüre Teil 51961Projekt 50
Dieter Sperling schildert die dramatische Überführung der KSS „Karl Marx“ und „Ernst Thälmann“ Ende 1961 nach Kronstadt zur Modernisierung. Nach Ausfall des Verdampfers auf der „Karl Marx“ brachen im Sturm zweimal die Schleppverbindungen, das Schiff trieb auf die Klippen der Untiefe „Kasachewitsch“ zu und wurde nur durch den ausgebrachten Anker gerettet, bevor der Schlepper „Wismar“ es in eine Bucht vor einem geheimen sowjetischen Stützpunkt brachte.
- Dieter SperlingAmüsantesBroschüre Teil 81969Projekt 50
Dieter Sperling, 1969 Stabschef der KSS-Abteilung, erzählt, wie das Aufklärungsschiff „Oste“ der Bundesmarine bei einer Inspektion ein Seezielschießen der KSS störte und durch gezieltes Einnebeln mit Kesselqualm sowie ein Luftzielschießen vertrieben wurde. Jahre später traf er den damaligen Kommandanten der „Oste“ als Angelkutter-Eigner wieder.
- Dieter SperlingAmüsantesBroschüre Teil 91962Projekt 50
Während der Modernisierung der „Ernst Thälmann“ und „Karl Marx“ in Kronstadt 1962 liefen zwei Zerstörer der Nordmeerflotte ein, die einen echten Braunbären als Maskottchen an Bord hatten. Dieter Sperling erzählt von den beiden illegalen Landgängen des Bären – am Wachturm der geschlossenen Stadt und im Bäckerladen.
