Günter Senf
3 Beiträge zum Schlagwort „Günter Senf“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Klaus Martin, Wolfgang Rusch, Günter Senf, Fred Fleischer, Dietrich MahlkowEpisoden und GedankenBroschüre Teil 31978Projekt 1159
Bericht über die Überführung des ersten KSS Projekt 1159, der späteren „Rostock“, im Schlepp des Hochseeschleppers „Wladimir Rusanow“ vom 15. Mai bis 16. Juni 1978 von Sewastopol durch Schwarzes Meer, Mittelmeer, Ostatlantik, Nordsee und Ostsee nach Warnemünde. Eine Gruppe der künftigen Besatzung unter Kommandant Günter Senf nutzte die 31 Tage und rund 4580 Seemeilen zur Einarbeitung; geschildert werden Bordalltag, ständige NATO-Aufklärung, Stürme, ein Hai-Fang vor Marokko und das Einlaufen in Warnemünde.
- Klaus MartinAmüsantesBroschüre Teil 61981Projekt 1159
Bei einer sonntäglichen Alarmierung durch das Kommando der Volksmarine im Herbst 1981 verlegt der I. WO Klaus Martin die „Rostock“ in dichtem Nebel und ohne den noch fehlenden Kommandanten zur Raketenübernahme an die Ölpier – mit lauter Stellvertretern auf den Stationen und dem Kommandanten als Zuschauer mit Fahrrad auf der Pier.
- Ostsee-Zeitung vom 14./15. Mai 1983, Horst WestphalIn alten Zeitschriften geblättertBroschüre Teil 111978–1983Projekt 1159
Nachdruck eines Artikels von Horst Westphal aus der Ostsee-Zeitung vom 14./15. Mai 1983 über die Trophäen des KSS „Rostock“ fünf Jahre nach der Indienststellung: den Pokal für die beste U-Boot-Jagd (Hydrogast Knut Koppenhagen), den Pokal für das „Beste Schiff“ einer Geschwaderfahrt, den Sieg des Obersteuermanns Holger Lach als bester Steuermann, die NVA-Verdienstmedaille, das Minenklarmachkommando und die Pokale des Kommandanten Fregattenkapitän Günter Senf als „Bester Kommandant der Flottille“ 1981 und 1982.
